Heidees Invite 2022

Ja, das Aprilwetter hat den Beginn des Turniers in Heidelberg geprägt. Aufgrund einiger Zentimeter Neuschnee in der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die ersten Spiele am Samstag auf 13:00 Uhr nach hinten verschoben – na gut, Ausschlafen ist auch schön. Mittags haben wir also unser erstes Spiel gegen die Erdferkel angetreten und sind stark ins Spiel gestartet. Und das, obwohl ein Auto aufgrund zweifelhafter Streckenentscheidungen und darauffolgendem Stau erst nach der Halbzeit am Platz sein konnte. Den zu Beginn des Spiels ausgebauten Vorsprung konnten die Maultaschen bis zum Ende halten und den Sieg mit 12:09 nach Hause bringen. Obwohl der Schnee am Spielfeldrand das ganze Turnier durch an die nächtliche Käte erinnert hat, waren sowohl der Samstag als auch der Sonntag so sonnig, dass das ein oder andere Gesicht von einer ungesunden Röte gezeichnet wurde. Das zweite und dritte Spiel am Samstag gegen Colorado und Sugar Mix konnten wir leider nicht für uns entscheiden. Trotzdem war die Stimmung am Samstagabend super, denn im Goldenen Löwen wartete ein Festessen – ein mit Spagetti Bolognese überbackenes Schnitzel (nur Mathis war letztendlich mutig genug). Die abgehärtete Hälfte des Teams konnte selbst der Schnee in der Nacht zuvor nicht vom Zelten abhalten, das prächtige Frühstück im Hotel war allerdings wahrlich ein Grund für den Neid der Zeltenden. Trotzdem war das erste Spiel am Sonntag gegen Ars Ludendi sehr erfolgreich und wir konnten aufgrund guter Chancenverwertung mit 15:10 gewinnen. Beim letzten Spiel gegen Spätmix aus Köln waren wir als Team dann am besten eingespielt. Auch wenn Spätmix in der ersten Hälfte des Spiels einen guten Vorsprung ausbauen konnte, sind wir in der zweiten Hälfte sehr stark zurückgekommen und letztendlich wurde im Universe um den Sieg gespielt. Die Maultaschen haben mit der Defense begonnen, die wir mit einem starken Zonen-Spiel auch bekommen konnten. Jakob Christen nimmt die Scheibe auf, Patrik geht tief, hat Vorsprung, Jakob wirft…unnnd ins Aus😊. Leider mussten wir das Spiel damit abgeben, doch es hat sich dennoch nach einem guten abschließenden Spiel angefühlt. 

4 Ferkel:innen

Und noch ein Mal Fun in der Halle! Marburg hat wieder zum 4 Ferkel eingeladen, dieses Mal als Indoor-Version und so machten sich am Samstag um 8 Uhr 8 spaßbereite Maultaschen auf gen Norden.
Nach einer hart umkämpften Gruppenphase am Samstag landeten die Maultaschen im unteren Pool. Der Abend fand seinen Ausklang im Pfadfinderlager bei zahlreichen Runden Codenames und bald konnte motiviert in das Frühstück am nächsten Morgen gestartet werden. Am Sonntag sicherten sich die Maultaschen den 7. Platz und traten nach einer kleinen kulinarischen Stadttour durch Marburg ihren Heimweg an.

Indoor Mixed DM – 1. Liga

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! 

Trotz der sich zuspitzenden Coronasituation hat das erste Team sich mit dem Zug auf die lange Reise nach Berlin gemacht. Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Auf der neun-stündigen Hinfahrt wurde sich mit Wizard und Galgenmännchen intensiv auf das Wochenende vorbereitet, denn auch die letzten kläglichen Versuche doch noch ein oder zwei Stündchen zu arbeiten, wurden durch schlechte WLAN-Verbindung von vornherein zunichte gemacht. Endlich in Berlin angekommen, musste trotz später Stunde noch ein Zwischenstopp am Brandenburger Tor eingelegt werden. Fürs Foto natürlich. Tübingen in der Großstadt. „Wir waren da“ – aufregend!

Aber eigentlich stand natürlich FRISBEE im Mittelpunkt des Wochenendes! 

Das erste Spiel am Samstag früh spielten wir gegen die Aufsteiger aus Gießen. Das Spiel war von der ersten Sekunde an eng und heiß und beide Teams haben gezeigt, dass sie gutes, schönes und schnelles Indoor-Ultimate spielen können. Nach intensiven 40 Minuten hatten beide Team 11 Punkte. Leider konnte Gießen am Ende das Spiel 13:11 für sich entscheiden, aber trotz allem waren alle Taschen mit diesem ersten Spiel sehr zufrieden und motiviert sind wir deshalb auch ins zweite Spiel gegen Ars Ludendi gestartet. Die Darmstädter haben Tübingen bis zur Halbzeit ein sehr umkämpftes, enges Spiel geboten, doch dann in der zweiten Hälfte konnten wir den Darmstädtern davonziehen und einen Break nach dem anderen für Tübingen holen, so dass das Spiel 13:8 ausging und Tübingen einen ersten Sieg zu verbuchen hatte. 

Nach einer längeren Spielpause stand als drittes Spiel das Match gegen Mainz an. Ein besonderes Spiel, da Stefan nun nicht mit uns auf der Line stand, sondern die Gegner unterstützt hat. Ein Grund mehr, das Spiel AUF JEDEN FALL gewinnen zu wollen, was am Ende im Universe auch gelingen konnte. Highlight des Spiels war natürlich der Callahan von Lio gegen Stefan in der zweiten Hälfte des Spiels, in der Tübingen mit der Defense noch mal richtig aufgedreht hat. Das letzte Spiel des Tages haben wir gegen Disconnection aus Freiburg gespielt. Und obwohl wir in klassischer Maultaschenmanier die ersten 4 Punkte verschlafen haben, haben wir doch noch mal Gas gegeben und den Freiburgern letztendlich ein sehr gutes Spiel geliefert, das zwar 13:10 gegen uns aufging, aber trotzdem für müde und glückliche Gesichter gesorgt hat. 

 Am Sonntag haben wir dann noch gegen die beiden verbleibenden Teams (Hund flach werfen und die hässlichen Erdferkel) gespielt. Beide Spiele hat Tübingen leider verloren und besonders im Spiel gegen Marburg auch nicht mehr so sicher, sauber und konzentriert gespielt. Trotz allem gab es bei der Siegerehrung neben dem 5. Platz in der Punktewertung noch eine weitere schöne Überraschung für Tübingen, den SPIRITSIEG! Juhuu!! 

Auf der langen Rückfahrt nach Tübingen waren wir uns einig: Ein sehr gelungenes Wochenende mit guter Stimmung und schönem Ultimate!

Mixed DM – 1. Liga (unterer Pool)

Corona-Mixed Deutsche Meisterschaft, Münster, 04./05. September 2021

Etwas ungewöhnlich startete die diesjährige Mixed DM am Samstag für die Maultaschen: Mit einer Stadttour durch Münster. Unser erstes Spiel hatten wir nämlich erst um 14 Uhr gegen Frau Rauscher & the Bembelboys aus Frankfurt, die gegen uns ihr letztes Spiel an dem Tag hatten. Die Maultaschen starteten etwas langsam und nervös in das Turnier, konnten aber nach Anfangsschwierigkeiten einen 5:0 Rückstand wett machen und sich zurückkämpfen. Trotz der starken Aufholjagd hat es am Ende leider nicht ganz gereicht und es blieb beim Endstand von 15:13 für Frankfurt. Für das zweite Spiel am Samstag gegen Nullacht! Ultimate Münster hatten die Tübinger*innen sich vorgenommen, direkt wach und konzentriert anzufangen. Gesagt, getan – die Maultaschen sind stark in das Spiel gestartet und konnten direkt am Anfang einige Breaks holen! Leider konnte das Tübinger Team die 5:1 Führung nicht ausbauen und Münster holte nach einigen unkonzentrierten Catches und überhasteten Wurfentscheidungen der Maultaschen wieder auf und schlussendlich auch den Sieg (15:11). 

Bei schönstem Wetter ging es am Sonntag, anders als am Tag zuvor, schon um 9 Uhr los gegen die Hucks aus Berlin. Alle waren heiß auf das Spiel und so konnten die Tübinger*innen am Anfang etwas davonziehen. Leider ließ die Anfangskonzentration wieder etwas nach und die Hucks nutzen die Schwächelphase der Maultaschen und holten sich die Halbzeit. Es folgte eine intensive zweite Halbzeit: Punkte wurden getraded und Breaks geholt. Am Ende hat es für die Maultaschen nicht ganz gereicht – die Hucks gewannen das Spiel 15:13. Letzter Tag, letztes Spiel – noch einmal gegen ein Berliner Team, Disckick. Obwohl die Maultaschen direkt im ersten Punkt ein Break holen konnten, war der Anfang schwer. Wieder musste das Tübinger Team einen Rückstand aufholen. Aber das Wetter war gut, die Stimmung fantastisch, die Intensität hoch – so wurden noch einmal alle Kräfte gesammelt und auf dem Feld gelassen. Beide Mannschaften zeigten großen Einsatz; es wurde gelayouted, es wurde gekämpft – jede*r wollte das letzte Spiel gewinnen. Diesmal jedoch konnten sich die Maultaschen durchsetzen: Mit 15:12 entschieden die Tübinger*innen das Spiel für sich!

Was ein Wochenende als Höhepunkt einer ungewöhnlichen Saison, nach einem noch ungewöhnlicheren Jahr. Man hat allen Mannschaften die Motivation und die Freude am Spielen nach dem langen Spiel- und Turnierentzug förmlich ansehen können! 
Die Maultaschen schließen nach vier sehr intensiven und umkämpften Spielen am Spielwochenende des unteren Pools der ersten Liga in Münster die Saison mit einem 13. Platz in der ersten Liga und einem 3. Platz im Spirit ab. 

Damen DM – 2. Liga Süd

Spielerinnen sprinten, Scheiben fliegen, 
MissTürious spielt endlich outdoor sieben gegen sieben. 
Doch der Anfang fällt sehr schwer, 
die Marburgerinnen punkten deutlich mehr. 
Aufgeben ist jedoch keine Option,
eine Aufholjagd folgt ja schon, und bringt die 15:12 Sieg-Situation.
Die Freiburgerinnen sind der nächste Gegner,
auch hier wird gekämpft um jeden Meter. 
Mit guter Stimmung und treuem Sideline-Support 
setzt sich die Siegesserie mit 15:6 fort.
Die Stimmung bleibt auch gegen die Heidelbärchen brillant,
unaufhörlich wird gecuttet und gerannt.
Schließlich liegt MissTürious vorn
und siegt mit 15:4, die Freude ist enorm.
War das Wetter zwar wechselhaft, 
gute Stimmung und Aktionen gab es massenhaft. 
Die Zeit für MissTürious ist soweit, 
wir sind fürs nächste Turnier spielbereit. 

Mini-Maultaschen Cup 2021

Am Samstag, den 17. Juli hießen die Maultaschen sieben Teams für den Mini-Maultaschencup 2021 in Tübingen willkommen. Der Tag startete morgens um 9 Uhr und ging bis in den späten Nachmittag. Beendet wurde das Turnier standardmäßig mit einer Siegerehrung für die besten drei Teams, den Spiritsieger und die Sieger der Teamspiele. Außerdem gab es neben einem ganzen Tag lang Real-Mixed auch noch freien Freibad-Zutritt! 

Am Morgen reisten also die Teams Flying Igels, Sugarmix, Heidees, Ulmtimates, Kuddelmuddel, LinsenLupfer, und Colorado von fern, nah und nebenan mit einer ordentlichen Portion Motivation im Gepäck an. Den Turnierauftakt machten die Maultaschen gegen SugarMix (7:14) und parallel die LinsenLupfer gegen Colorado (3:12). Die Maultaschen waren in ihrem ersten Spiel noch nicht vollständig wach und SugarMix konnte sich mit ein paar Durchsteckern und gediegenen Swings gegen die Tübinger Zone durchsetzen. Das nächste Spiel lief dafür besser (parallel SugarMix vs. Colorado (14:7)); die Maultaschen traten hier gegen die LinsenLupfer an. Nun vollständig wach, konnte sich das Tübinger Team mit einem Endstand von 15:1 gut gegen das junge, mit zusätzlichen Pick-ups fröhlich zusammengewürfelte Team behaupten. Trotz der besseren Aufstellung der Maultaschen war der Spirit in beiden Teams hervorragend und man konnte die Spielfreude auf beiden Seiten sehen. Nach einer kurzen Pause (zwischendurch Heidees vs. ULMtimate (14:7) und Kuddelmuddel vs. Flying Igels (10:8)) ging es dann für die Maultaschen weiter gegen Colorado. Man konnte von Beginn an die Begeisterung beider Teams spüren. Alle wollten vor der Mittagspause noch einmal ihr Bestes geben. Ein spannendes Spiel, dem der Endstand (14:7) nicht ganz gerecht wird. Am Anfang sind die Maultaschen den Colorados ordentlich davongezogen, allerdings konnte sich das Team aus Karlsruhe zunehmend gegen die starke Tübinger Zone durchsetzen und konnte nochmal aufholen. Den Vorsprung der Tübinger konnten sie allerdings am Ende nicht mehr einholen und das Spiel ging letztlich mit einem klaren Sieg für die Maultaschen zu Ende. Nach einer ausgiebigen Mittagspause mit Buffet, Kaffee und kalten Getränken ging das Turnier in seine zweite Hälfte. 

Die Maultaschen starteten direkt in ihr heißestes Spiel im Turnier – gegen Heidees (parallel traten SugarMix gegen Kuddelmuddel an (15:7)). Am Anfang konnten die Maultaschen direkt zwei Breaks holen und sich damit die Führung sichern. Die Heidees bewiesen starke Moral und haben nicht gegen die nun durchgehende Tübinger Zone aufgegeben. Das wurde belohnt: Sie konnten zur Halbzeit zurückkommen und die Maultaschen noch einmal richtig unter Druck setzen. Punkte wurden getraded bis es letztlich um den Universe Punkt ging. Am Schluss bewiesen die Maultaschen die stärkeren Nerven und gewannen 11:10. Dieser Sieg brachte die Maultaschen ins Finale! Hier trafen die Maultauschen wieder auf SugarMix. Auch in diesem Spiel konnte sich das Team aus Stuttgart gegen die Tübinger durchsetzen und sich den Turniersieg mit einem verdienten 14:7 holen. Glückwunsch! Die Glückwünsche gehen natürlich auch an Kuddelmuddel für den dritten Platz und an die LinsenLupfer für den Spirit-Sieg! 

Abgeschlossen wurde der Turniertag mit einem erfrischenden Abstecher ins Freibad, einer ausgiebigen Dusche und einem wohlverdienten Feierabendbier. 

Vielen Dank für das wunderschöne Turnier! Wir freuen uns auf nächstes Jahr 🙂

Maultaschen mit liegen gelassenen Chancen in Heidelberg

Zum Ein-Tages-Turnier Heidees Käpsele reisten elf motivierte Maultaschen an, um vielleicht ein letztes Mal im Corona-Jahr unter Turnierbedingungen Scheiben durch die Luft zu befördern. Trotz schlechter Wetterprognose war die Motivation groß, sich gegen die regionalen Kontrahenten durchzusetzen.

Die erste Partie gegen die Spielgemeinschaft „Hinüber“ aus Nürnberg, Erlangen und Bamberg startete in klassicher Das-erste-Spiel-des-Tages-Manier: man lag zurück. Nicht nur einen Punkt, sondern direkt zwei. Doch nach zwei Sprints war man nicht nur in den Füßen, sondern auch direkt im Kopf wach. Man holte auf, lag zeitweise sogar 5-3 vorne. Die Defense glänzte, die Zone stand. Doch immer mehr Fehler schlichen sich ein, die Präzision fehlte. Weggeworfene Scheiben führten zur ersten Niederlage des Tages mit einem 5-8 Endstand.

Zwei Spiele Pause kühlte das Team zwar ab, doch dank Spikeball und eifrigen Aufwärmübungen startete man mit ordentlich Karacho in das Match gegen Mint. Die Münchener Auswahl schien gegen die Tiger Zone überfordert. Die Turns wurden souverän in Punkte umgewandelt. Der 15-1 Siege wurde mit einer vom Captain genehmigten Runde Glühwein gefeiert.

Das schwäbische Duell gegen Sugar Mix lief zeitweise erfolgreich. Die Maultaschen überraschten, trotz Wetter, auch mal mit einer Mann-Verteidigung. Der Mix aus Zone und Mann-Verteidigung schien zu funktionieren, man erarbeitete sich Chancen. Zwar trumpften die Stuttgarter auch mal mit langen Scheiben, doch schien das Spiel lange Zeit ausgeglichen. Zum Schluß fehlte es dann wieder ein wenig an der Präzision, weswegen das Spiel 7-9 beendet werden musste.

Ein letztes Match gegen die Frankfurter sollte noch die Möglichkeit bieten, den zweiten Tagessieg einzufahren. Auch hier konnte sich eine Führung erarbeitet werden, indem insbesondere sich Chancen in einem starken defensiven Spiel erarbeitet wurde. Doch wiederholten sich Muster von zuvor, man konnte sich nach den Turns nicht belohnen. Insbesondere an der gegnerischen Endzone mangelte es an Ordnung, der letzte Funken Freshness fehlte zum souveränen Abschluss. Endstand: 7-9.

„Schade“, ist das kurze Turnierfazit. Obwohl nur ein Sieg errungen wurde, gab es gute Chancen in allen Spielen, mehr mit nach Hause zu nehmen. Die teaminterne Stimmung war trotzdem ziemlich gut, auch wenn manch einer mit dem einen oder anderen weiteren Sieg sicherlich einen Ticken zufriedener gewesen wäre.

Open Indoor DM 2. Wochenende

Abstiegskampf – Das war die Ansage am Samstagmorgen des zweiten Liga-Wochenendes für den THW. Doch davon zu sehen war im ersten Spiel fast nichts. Müde gings ins erste Spiel in der Halle in Gemmrigheim. Wirklich wach wurde der THW auch bis zum Ende des Spiels nicht, sodass es fast kampflos mit 7:15 an die Fischbees aus Hamburg abgebeben wurde. Zweites Spiel, zweite Chance. Gegen die Goldfingers startete man wacher und wollte zeigen, dass man zu Recht in der ersten Liga spielt. Doch gegen das Team aus Potsdam lag man direkt zu Beginn mit 2 zu 5 hinten. Dieser Abstand sollte bis zum Ende nicht aufgeholt werden und so ging das vorletzte Gruppenspiel trotz einer kuragierten Leistung mit 7:15 verloren. Durch einen Sieg aus fünf Spielen landeten die THWler im unteren Pool und durften dort ihr erstes Spiel gegen die Huck aus Berlin bestreiten. Zum Abschluss eines eher nicht ganz so erfolgreichen Tages stand auch hier am Ende eine knappe Niederlage mit 12:14. Abhaken und fighten war also das Motto für den Sonntag. Angetrieben durch tatkräftigen Fansupport gewann das Team gegen Ultimate am See das zweite Spiel mit 15:8. Mit diesem Teilerfolg im Abstiegskampf ging es gegen das Ultimate-Team aus Köln um den Verbleib in der ersten Liga. Doch durch die Erfahrung der Kölner im Abstiegskampf verlor der THW sein letztes und entscheidendes Spiel knapp an die Kölner. Diese durften sich über den Klassenerhalt freuen. Glückwunsch dafür! Für den THW geht es im nächsten Jahr in Liga 2 zwei weiter, wo es dann hoffentlich wieder um den Aufstieg in Liga 1 geht!

Damen Indoor DM 2. Liga, 2. Spielwochenende

Samstag

Nach einem Formel-1-artigen Manöver am Samstagmorgen kamen zehn Tübinger Mädels trotz anfänglicher Sorgen rechtzeitig zum ersten Spiel. Durch das Adrenalin der nervenaufreibenden Aktion konnte das Team direkt gut in das erste Spiel gegen die Woodchicas aus München starten und sich die Halbzeit mit 8:7 holen. Es wurden schöne Punkte gespielt, Taktiken erfolgreich ausgeführt und allgemein war die Stimmung relativ gut. Leider brach dieser Erfolg in der zweiten Halbzeit dann ein. Die Münchner machten 8 Punkte in Folge und konnten das Spiel für sich entscheiden.

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Open Indoor DM 1.Wochenende

Am 15. Februar war es wieder soweit und 12 vorwiegend junge Dinos machten sich in neuem Fell Richtung Gemmrigheim auf, um das erste Wochenende der Open Indoor DM im Ultimate Frisbee zu bestreiten. Das Ziel war es, eine möglichst gute Ausgangsposition für das zweite Wochenende zu erreichen, um dem Abstiegskampf möglichst früh zu entrinnen. Zum Start des Turnieres ging es gegen das Aufstiegsteam aus Gießen. Nach einem ausgeglichenen Start in denen jeder Scheibenbesitz in einem Punkt für die jeweilige Mannschaft mündete, gelang es dem THW-Team in der Folge nicht, nah genug am Gegner zu stehen und die Spieler aus Gießen zu Fehlern zu zwingen. Umgekehrt schaffte es jedoch die Gießener den ein oder anderen Turn zu erzeugen und diese auch mit einem Break zu bestrafen. Nach hart umkämpften 45 Minuten hieß es dementsprechend 11:15. 

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Winterfest 2020

Auch dieses Jahr waren die Maultaschen wieder wie waschechte Tübinger unterwegs – ohne Flugzeug, ohne Massentourismus und ohne All-inclusive! Wie schon im letzten Jahrzehnt, ging es auch diesmal erneut in das gemütliche Waldheim nach Tailfingen, welches im Herzen der Alb liegt, oder besser gesagt: am Arsch der Welt.
Lasst uns das Wochenende doch einfach in ein paar Schlagworte zusammenfassen:

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